Über Maximilian

Maximilian Schroeder malt, seit er sechs Jahre alt ist.

Seine Geburt war schwierig – eine Folge davon ist eine Lese-Rechtschreib-Schwäche, die ihn sein Leben lang begleitet. Doch schon als kleiner Junge fand er einen anderen Weg, sich auszudrücken: die Kunst. Zusammen mit seinem Großvater griff er immer wieder zu Stift und Pinsel – zunächst nur als Hobby, als stiller Ausgleich zu einem Leben, das nicht immer leicht war.

Für viele Jahre blieb das Malen genau das: ein Hobby neben einem beruflichen Alltag, der ihn stark forderte. Doch die Faszination blieb – vor allem die Frage nach dem Wie. Wie entsteht Tiefe auf einer flachen Leinwand? Wie wird aus Farbe ein Gefühl? Maximilian hat sich diese Fragen nie als Ausbildung, sondern als Lebensaufgabe gestellt – und sich Technik und Ausdruck über Jahre selbst erarbeitet.

Den entscheidendsten Wendepunkt seines Lebens erlebte er jedoch nicht auf der Leinwand, sondern im Glauben: Durch seine damalige Freundin fand Maximilian zu Jesus Christus. Was als persönliche Begegnung begann, veränderte alles – auch seine Kunst.

Seitdem malt Maximilian nicht mehr nur aus Freude am Handwerk, sondern aus Dankbarkeit. Dankbarkeit für das, was er durch Jesus Christus erfahren durfte – und weiterhin erfahren darf. Er sagt von sich selbst, dass er nicht gut mit Worten schreiben kann. Also wählt er einen anderen Weg, um das Wort Gottes weiterzugeben: durch Farben. Durch Bilder. Durch Kunst, die spricht, wo Buchstaben ihm schwerfallen.

Jedes Werk, das die Werkstatt von Maximilian Schroeder verlässt, ist deshalb mehr als ein Gemälde. Es ist ein handgemaltes Original – in Öl, Acryl oder Aquarell – ein Unikat, signiert, und Ausdruck eines Glaubens, der nicht mehr schweigen wollte.

„Ich kann nicht gut schreiben. Aber ich kann malen, was ich durch Jesus erfahren habe – und genau das möchte ich weitergeben.“
– Maximilian Schroeder

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